Wanderungen auf Frauenspuren
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- für Frauengruppierungen, die sich gemeinsam auf Spurensuche begeben wollen Nehmen Sie Kontakt mit mir auf, welches Wanderseminar, wann und in welchem Zeitrahmen für Sie
Aus den Tiefen des Hohle Fels in den Hängen des Urdonautales bei Schelklingen wurde vor kurzem die weltweit älteste Frauenfigur und eine gut erhaltene Flöte geborgen. |
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Extreme Klimaschwankungen veränderten Landschaft, Flora und Fauna und forderten den Menschen bis aufs Äußerste Überlebenswillen und Erfindungsgabe ab.
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Die felsigen Hänge des Ur-Donautals bei Blaubeuren wurden schon in der Altsteinzeit von Menschen aufgesucht. In Höhlen geschützt, überdauerten ihre damals wie heute sehr bedeutenden Kunstwerke aus Elfenbein 32 000 Jahre. Was erzählt uns die 3,8 cm große Menschendarstellung, die im Geißenklösterle ausgegraben wurde? Und welche Schlüsse lassen sich aus dem berühmten Flötenfund (und anderer Musikinstrumente) ziehen? |
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Die 30 cm große Elfenbeinfigur aus dem Hohlenstein im Lonetal bei Asselfingen wurde aus über 200 Bruchstücken erst 50 Jahre nach ihrem Auffinden zusammengesetzt. Was zeigt uns die 35 000 Jahre alte Löwenfrau über die geistig-religiösen Vorstellungen unserer AhnInnen?
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Das Brudertal im vulkanischen Hegau bot Menschen am Ende der Eiszeit mit seinen Felsen und Höhlen Unterschlupf und Auskommen. Unter den reichen archäologischen Funden von Nähnadeln bis Schmuckschnecken überraschten kleine schwarze Frauenfiguren. Sind sie Göttinnen, Urmütter, Venusfigurinen? |
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Extreme Klimaschwankungen veränderten Landschaft, Flora und Fauna und trotzten den Menschen Überlebenswillen und Erfindungsgabe ab. Die eiszeitliche Bevölkerung hinterließ uns nicht nur unverwüstliches Werkzeug und Knochen, sondern einzigartige und weltberühmte „Eiszeitkunst“, die in der Ausstellung im Original gezeigt werden. Höhepunkt ist die neuste spektakuläre archäologische Entdeckung aus dem Hohle Fels bei Blaubeuren: eine Eiszeitfrau, die vor 30 000 – 35 000 Jahren aus Elfenbein geschnitzt wurde.
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Auf den Spuren der Ahninnen - zu den Fundorten der Urmutter vom “Hohle Fels” und ihren Tieren (4-tägige Wanderreise) Tierfiguren, Schmuckstücke, Flöten, bemalte Steine und die erst kürzlich ausgegrabene 40 000 Jahre alte Frauenstatuette aus Elfenbein sind einzigartige Zeugnisse ihrer Kultur. Sie zählen heute zu den ältesten Funden und erregten als Eiszeitkunst, die wir im urgeschichtlichen Museum bewundern können, weltweites Aufsehen. |
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Laut Heimatbuch soll auf dem Pfullinger Urselberg vor Zeiten ein Schloss gestanden haben. „Aber durch einen mächtigen Zauber ist es mit all seinen Schätzen in den Berg hinein versunken.“ Zuweilen haben Leute eine Türe entdeckt, die in den Berg führte. Drinnen stand ein üppig gedeckter Tisch, der zum speisen einlud. Sind das Urschels Schätze?
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Der Teckberg am Albtrauf mit seiner vielfältigen Flora und herrlichen Aussichtspunkten ist Schauplatz der
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Der menschenfressende Drache löste Angst und Lähmung unter der Bevölkerung aus. Dabei war der Lindwurm einst in Alt-Europa ein weibliches Symbol der Kontinuität des Lebens und der Heilung. Wie kam es zu dieser Umkehrung? Kann uns der "Kindlesbrunnen", eine Quelle auf der Limburg, bei dieser Frage weiterhelfen? |
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Oberhalb des Ermstales bei Dettingen liegen die beeindruckenden 30 m tiefen Höllenlöcher. Die Bezeichnung Hölle weist über den Wortstamm holla - hella – hel auf die uns bekannte Frau Holle. Auf dieser Tour über die bizarre wie liebliche Landschaft der Schwäbischen Alb durch Laubwälder und über Magerwiesen, vorbei an herrlichen Aussichtspunkten, nähern wir uns der Märchengestalt.
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Die jahrhunderte alte Belsener Kapelle auf dem Hügel in Belsen wird von einem geheimnisvollen schützenden Mantel umflort. Es scheint, als wolle das Bauwerk mit seinen auffallenden Relieffiguren am Giebel, sonderbaren Verzierungen und dem Sonnenloch in Inneren sein Mysterium bewahren. Doch was hat sie uns aus alten Zeiten überliefert? Drücken die im Stein verewigten Symbole etwas über vorchristliches Wissen in Bezug auf kosmische Zusammenhänge aus?
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Regina Golke
Heilpädagogin
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Stetten
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