Wanderungen auf Frauenspuren

 

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Meine Entdeckungswanderungen zu besonderen Anlässen

Sagenhafte und urgeschichtliche Erlebniswanderungen, bzw. mehrtägige Wanderreisen

    - für Frauengruppierungen, die sich gemeinsam auf Spurensuche begeben wollen
    - als außergewöhnliches Geburtstagsgeschenk für Ihre beste Freundin
    - als Feier in freier Natur mit Ihren Gästen zu besonderem Anlass
    - als Tagesausflug für Ihre Mitarbeiterinnen mit lokaler Geschichte, Bewegung und Entspannung

Nehmen Sie Kontakt mit mir auf, welches Wanderseminar, wann und in welchem Zeitrahmen für Sie
interessant wäre.
Ich wandere gerne mit Frauen, aber auch mit gemischten Gruppen.



Besuch bei der Eiszeitfrau und ihren Tieren

Aus den Tiefen des Hohle Fels in den Hängen des Urdonautales bei Schelklingen wurde vor kurzem die weltweit älteste Frauenfigur und eine gut erhaltene Flöte geborgen.
Aber nicht nur die schon vorherigen sensationellen Funde - farbig bemalte Steine, Schmuck aus Elfenbein, Tierzähnen und Muscheln, Löwenkind, fliegender Wasservogel, Pferdekopf usw. - sondern auch der sehenswerte Höhlenraum mit seiner bemerkenswerten Akustik zieht Interessierte an. 
Tauchen Sie mit uns ein in die Welt unserer Vormütter, insbesondere der neuen uralten Eiszeitvenus, ihrer alltäglichen und spirituellen Kultur.


neues 3er bild eiszeitfrau 780Hohle FelsFrau vom Hohle Fels; Quelle: Museumsgesellschaft SchelklingenHohle Fels, Fundort der Eiszeitfrau



Überlebenskunst der NeandertalerInnen in der Eiszeit

Extreme Klimaschwankungen veränderten Landschaft, Flora und Fauna und forderten den Menschen bis aufs Äußerste Überlebenswillen und Erfindungsgabe ab.
Die Schlinge der Urdonau um den Rucken in Blaubeuren zeugt beispielhaft von der Klima- und Landschaftsgeschichte. Die felsigen Hänge des ehemaligen Donautals mit ihren Höhlen wurden von umherstreifenden NeandertalerInnen aufgesucht. Die Große Grotte hat ihre Spuren über Jahrtausende aufbewahrt, die uns spannende Einblicke in ihr alltägliches und spirituelles Leben geben.

neandertalerinnen 780 breitKleine Grotte, Foto Charlotte von TettenbornBlick auf das Urdonautal mit RuckenGroße Grotte der NeandertanerInnen 



Auf Spuren der Eiszeitfrauen

Die felsigen Hänge des Ur-Donautals bei Blaubeuren wurden schon in der Altsteinzeit von Menschen aufgesucht. In Höhlen geschützt, überdauerten ihre damals wie heute sehr bedeutenden Kunstwerke aus Elfenbein 32 000 Jahre. Was erzählt uns die 3,8 cm große Menschendarstellung, die im Geißenklösterle ausgegraben wurde? Und welche Schlüsse lassen sich aus dem berühmten Flötenfund (und anderer Musikinstrumente) ziehen?

spurenahninneneintag_780Brillenhöhle, Foto TeilnehmerinAufstieg zur Günzelburg, Foto TeilnehmerinFelsenlabyrinth, Foto Teilnehmerin



Auf den Spuren der Löwenfrau

Die 30 cm große Elfenbeinfigur aus dem Hohlenstein im Lonetal bei Asselfingen wurde aus über 200 Bruchstücken erst 50 Jahre nach ihrem Auffinden zusammengesetzt. Was zeigt uns die 35 000 Jahre alte Löwenfrau über die geistig-religiösen Vorstellungen unserer AhnInnen?

Auf den Spuren der LöwenfrauBlick ins LonetalAltsteinzeithöhleÜberquerung der Lone

 



Schwarze Venus vom Brudertal

Das Brudertal im vulkanischen Hegau bot Menschen am Ende der Eiszeit mit seinen Felsen und Höhlen Unterschlupf und Auskommen. Unter den reichen archäologischen Funden von Nähnadeln bis Schmuckschnecken überraschten kleine schwarze Frauenfiguren. Sind sie Göttinnen, Urmütter, Venusfigurinen?
 

neues 3er bild schwarze venus_780Weg in das BrudertalPetersfels, Fundort der Schwarzen VenusTanzen auf einer Waldlichtung



Urmütter der Eiszeit
Führung für Frauen durch die Ausstellung „Eiszeit, Kunst u. Kultur“

Extreme Klimaschwankungen veränderten Landschaft, Flora und Fauna und trotzten den Menschen Überlebenswillen und Erfindungsgabe ab. Die eiszeitliche Bevölkerung hinterließ uns nicht nur unverwüstliches Werkzeug und Knochen, sondern einzigartige und weltberühmte „Eiszeitkunst“, die in der Ausstellung im Original gezeigt werden. Höhepunkt ist die neuste spektakuläre archäologische Entdeckung aus dem Hohle Fels bei Blaubeuren: eine Eiszeitfrau, die vor 30 000 – 35 000 Jahren aus Elfenbein geschnitzt wurde.
Die Führung will den Blick insbesondere auf diese weltweit Älteste und andere üppigen und stilisierten Frauenstatuetten aus ganz Europa lenken, die Ihre ursprüngliche Ausstrahlung über Jahrtausende hinweg behalten haben. Können wir auf Grund dieser häufigen weiblichen Darstellungen Rückschlüsse ziehen auf Weltanschauung, Kultur und Alltag der Frauen, unserer Ahninnen?

5 frauen neu angelegtFanny, Krems, 32 000 Jahre altAdorant, Geißenklösterle, Blaubeuren, 32 000 Jahre altVenus von Willendorf, Wachau, 28 - 21 000 Jahre altVenus von Laussel, Dordogne, Frankreich, 23 000 Jahre altFrau vom Hohle Fels, Schelklingen, 35 - 40 000 Jahre alt, Quelle: Museumsgesellschaft Schelklingen



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Auf den Spuren der Ahninnen - zu den Fundorten der Urmutter vom “Hohle Fels” und ihren Tieren (4-tägige Wanderreise)

Auf den Spuren der AhninnenSirgensteinauf dem Ruckendurch den Herbstwald, Foto Margit Reinhardt

Tierfiguren, Schmuckstücke, Flöten, bemalte Steine und die erst kürzlich ausgegrabene 40 000 Jahre alte Frauenstatuette aus Elfenbein sind einzigartige Zeugnisse ihrer Kultur. Sie zählen heute zu den ältesten Funden und erregten als Eiszeitkunst, die wir im urgeschichtlichen Museum bewundern können, weltweites Aufsehen.
Auf unseren täglichen Wanderungen zu den unterschiedlichen Altsteinzeithöhlen lassen wir die Lebensweise, Kultur und Spiritualität unserer Ahninnen wieder lebendig werden. Erzählungen, Tänze und Lieder begleiten uns auf den Wegen zu den Fundstätten der Urzeit.
Wir sind in der ideal gelegenen Jugendherberge Blaubeuren am Fuße des Ruckens untergebracht, einer ehemaligen Insel in der Urdonauschlinge.

Auf den Spuren der Ahninnenbeim Stockbrotbacken, Foto Margit ReinhardtSirgenstein, Foto Margit ReinhardtSteinzeitfeuer entfachen, Foto Margit Reinhardt



Das versunkene Schloss der Urschel

Laut Heimatbuch soll auf dem Pfullinger Urselberg vor Zeiten ein Schloss gestanden haben. „Aber durch einen mächtigen Zauber ist es mit all seinen Schätzen in den Berg hinein versunken.“ Zuweilen haben Leute eine Türe entdeckt, die in den Berg führte. Drinnen stand ein üppig gedeckter Tisch, der zum speisen einlud. Sind das Urschels Schätze?

urschel zusammen 780 breitauf schmalem Pfad zum Urschelhochberg, Foto Bärbel SchweizerUrschelhochberg im April von Schlüsselblumen übersät, Foto Bärbel Schweizerhistorisches Klappersteigle, Foto Bärbel Schweizer



Sybille von der Teck

Der Teckberg am Albtrauf mit seiner vielfältigen Flora und herrlichen Aussichtspunkten ist Schauplatz der
Sybillensage. Dort erlebte die Bevölkerung eine Zeit des schönsten Glücks bis die geheimnisvolle Sibylle
eines Tages aus Ärger über ihre missratenen Söhne ihr Felsenschloss verließ.
Je nach Witterung können wir die Spuren ihres Wagens auf den Feldern entdecken, die sie uns
hinterlassen hat. Dort entwickelt sich das Getreide fruchtbarer als anderswo.

3erbild sybillen mit pfeil02Burg Teck mit SybillenlochWagenspurLindenallee

 



Der Drache auf der Limburg

Der menschenfressende Drache löste Angst und Lähmung  unter der Bevölkerung aus. Dabei war der Lindwurm einst in Alt-Europa ein weibliches Symbol der Kontinuität des Lebens und der Heilung. Wie kam es zu dieser Umkehrung? Kann uns der "Kindlesbrunnen", eine Quelle auf der Limburg, bei dieser Frage weiterhelfen? 

neues 3er bild limburg_780 hochAuf gewundenen Pfaden zur LimburgBlick zur TeckKindlibrunnen



Unterwegs zu Frau Holle

Oberhalb des Ermstales bei Dettingen liegen die beeindruckenden 30 m tiefen Höllenlöcher. Die Bezeichnung Hölle weist über den Wortstamm holla - hella – hel auf die uns bekannte Frau Holle. Auf dieser Tour über die bizarre wie liebliche Landschaft der Schwäbischen Alb durch Laubwälder und über Magerwiesen, vorbei an herrlichen Aussichtspunkten, nähern wir uns der Märchengestalt.

3erbild frau holle_780 breitHollewanderung... und sie kamen zu einem kleinen HäuschenSchattenspendende Buche


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Belsener Kapelle - geheimnisvolles Steinmonument

Die jahrhunderte alte Belsener Kapelle auf dem Hügel in Belsen wird von einem geheimnisvollen schützenden Mantel umflort. Es scheint, als wolle das Bauwerk mit seinen auffallenden Relieffiguren am Giebel, sonderbaren Verzierungen und dem Sonnenloch in Inneren sein Mysterium bewahren. Doch was hat sie uns aus alten Zeiten überliefert? Drücken die im Stein verewigten Symbole etwas über vorchristliches Wissen in Bezug auf kosmische Zusammenhänge aus?

3er bild kapelle_780_neuBelsener KapelleFoto aus Broschüre "Die romanische Kirche in Belsen"


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Regina Golke
Heilpädagogin
70771 Leinfelden-Echterdingen
Stetten
Telefon: 0711/7977421
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